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Pressemeldungen – Das Dim Sum Haus präsentiert: Leichte Küche made in China

Publiziert von: Redaktion Topfgucker-TV
Kategorie: Pressemeldungen
Veröffentlicht: 16.03.2015

(PREGAS) „Land des Lächelns“ – so wird China auch genannt. Ihre Lebensenergie ziehen seine Einwohner aus eigener Aussage vor allem aus ihren Lebensmitteln. Schöne Theorie oder erfreuliche Wahrheit? Fakt ist: Aus chinesischer Sicht gibt es keine eindeutige Trennung zwischen Arznei- und Lebensmitteln, weshalb sie bei deren Zubereitung nicht nur auf den Genuss, sondern auch auf ihren Gesundheitsfaktor achten. Und das äußerst erfolgreich: Chinesen erkranken, im Vergleich zu Europäern und Nordamerikanern, weniger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose sowie an Magen- und Darmkrebs, wie zahlreiche Untersuchungen beweisen. Was das Geheimnis dahinter ist und wie wir Deutschen uns ganz einfach dem gesunden Standard anschließen können, verraten Mary-Ann und Dennis Kwong aus dem ältesten Chinarestaurants Hamburgs, dem Dim Sum Haus.

Die Mischung macht’s
Kalorienarm, leicht und bekömmlich – dadurch zeichnen sich die traditionellen chinesischen Mahlzeiten aus. Anders als bei uns, wo das Fleisch oft den Hauptanteil einer Mahlzeit ausmacht und Gemüse und Co. als kleinere Beilagen gereicht werden, punktet die chinesische Küche mit einem ausgewogene Verhältnis von Gemüse, Reis, Fisch und andere Meeresfrüchte. Diese enthalten die guten Omega-3-Fettsäuren, das Jod in den Meeresfrüchten unterstützt die Schilddrüse und das enthaltene Zink stärkt zudem das Immunsystem. Außerdem setzen Chinesen auf ballaststoffreiche und fettarme Sojaprodukte. Dafür gibt es nur wenig Fleisch.

Schonende Zubereitung
„Die Deutschen brauchen zum Kochen Pfannen, Töpfe oder einen Bräter“, fasst es Mary Ann Kwong zusammen, die gemeinsam mit ihrem Mann Dennis das Dim Sum Haus in Hamburg repräsentiert. „Asiaten hingegen vertrauen für fast alles ihrem Küchen-Allrounder, dem Wok: Der kann Gerichte braten, schmoren, blanchieren, dünsten und kochen – und das sehr nährstoffschonend.“ Der Grund: Der Wok ist nur am Boden sehr heiß, nach oben hin nimmt die Temperatur ab. Die klein geschnittenen Zutaten werden durch das ständige Rühren nur kurz angebraten und garen ansonsten am Rand. Das erhält hitzeempfindliche Vitamine.

Schutz durch Tee
„Bei jedem Essen ist in China auch gleichzeitig Tea-Time“, erklärt Dennis Kwong. Vor allem schwarzer und grüner Tee sind beliebt, denn die darin vorkommenden Vitamine, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe sollen vor Krebs schützen. Ob das stimmt, wird wissenschaftlich derzeit untersucht. Sicher ist aber: In Ländern, in denen viel Tee getrunken wird, treten einige Krebsarten wesentlich seltener auf.

Gewürze gegen die Pfunde
Scharfe Gewürze wie Ingwer haben einen Kalorienkiller-Effekt, da sie die Wärmeproduktion des Körpers ankurbeln. Dadurch wird reichlich Energie verbraucht, was beim Abnehmen hilft.

Extra-Tipp zum Nachmachen
In China wird traditionell nicht mit Messer und Gabel, sondern mit Stäbchen gegessen. Dies dauert länger und stellt den Genuss in den Vordergrund. Vorteil: So wird eher bemerkt, wenn der Körper satt ist und automatisch wird weniger gegessen.

Schon gewusst?
Allen Regionen in China haben gemeinsam, dass das Essen generell einen hohen Stellenwert hat. So wird sich keinen schönen Tag gewünscht, sondern zur Begrüßung wird gefragt: "Hast Du schon gegessen?" Die Formel stammt zwar aus einer Zeit, in der Sattsein nicht selbstverständlich war, ist aber auch heute noch weit verbreitet.

Über das Dim Sum Haus:

Es ist das älteste noch bestehende, chinesische Restaurant in Hamburg. Seit 1964 gibt es das kleine Lokal im Herzen St. Georgs, das bereits in dritter Generation von Familie Kwong geführt wird. Vier Spezialitätenköche aus China sind in der Küche des Hauses tätig, um die kulinarische Tradition des Landes zu wahren und die authentische Zubereitung der Gerichte zu gewährleisten – das wird nicht nur von den in Hamburg lebenden Chinesen, sondern auch von Promis und Staatsoberhäuptern geschätzt.


Pressekontakt:
Beil²
Maria Baufeld 
Friedensallee 120 
22763 Hamburg
Tel.: 040 882153221
E-Mail: maria.baufeld@beilquadrat.de

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