
Pressemeldungen – Entwicklung der Empfindlichkeit von analytischen Methoden für den Nachweis von unerwünschten Stoffen in Lebensmitteln am Beispiel von Dioxinen
Publiziert von: Redaktion Topfgucker-TV
Kategorie: Pressemeldungen
Veröffentlicht: 08.03.2016
Infografik zur Pressemitteilung 10/2016 des BfR vom 1. März 2016
Die Nachweismethoden für Spurenstoffe sind in den letzten 50 Jahren immer empfindlicher geworden. Die Grafik stellt diese Entwicklung am Beispiel der Dioxinanalytik dar.
Â
Konnte man 1960 ppm (parts per million = 10 -6 = 0,000001) nachweisen, so verschob sich die Nachweisgrenze dank der Geräteentwicklung (moderne Gas-Chromatographie gekoppelt mit hochauflösender Massenspektrometrie) bis 2015 in den Bereich von ppq (parts per quadrillion = 10 -15 = 0,000000000000001).
Die Methoden sind somit eine Milliarde Mal (Faktor 10 9 ) empfindlicher geworden als sie es 1960 waren. Das bedeutet, dass man ein Roggenkorn in einem Güterzug voll mit Weizen von 20.000 km Länge nachweisen könnte!
Pressekontakt:
Bundesinstitut für Risikobewertung
Max-Dohrn-Str. 8-10, D-10589 Berlin
Dr. Suzan Fiack
Tel.: 030 1 8412-4300
Fax.: 030 1 8412-4970
pressestelle@bfr.bund.de
www.bfr.bund.de
Quelle: BfR
EMPFEHLUNG
Besuche das Anno Domini im März oder April 2026, nenne das Codewort "Topfgucker" und du bekommst eine Vorspeise deiner Wahl auf’s Haus! Hier anfragen
DABEI SEIN
Deine Küche, Deine Bühne! Werde jetzt Teil der Topfgucker-TV Community Mehr Informationen





