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Pressemeldungen – Zehn Dinge, die Sie noch nicht über das Hotel Goldener Hirsch in Salzburg wussten:

Publiziert von: Redaktion Topfgucker-TV
Kategorie: Pressemeldungen
Veröffentlicht: 23.03.2015

1.     Das hauseigene Dessert – Rigo Jancsi - führt auf den gleichnamigen Teufelsgeiger zurück, der dieses Dessert immer für seine Herzdame, eine Gräfin, zubereitete. Aus Liebe zu ihm verließ sie dann ihre Familie. Liebe geht wohl doch durch den Magen. Das Hotel Goldener Hirsch war jahrelang ihr Domizil.

2.       Der hauseigene Cocktail „Susanne“: Den bekanntesten Cocktail auf der Karte – den „Susanne“ – widmete Barkeeper Kurti der Tochter von Stammgästen, die jahrelang mit ihren Eltern zusammen den Hirschen in Salzburg besuchte. Während die Erwachsenen einen Drink zu sich nahmen, bestellte Susanne nur Orangensaft. Irgendwann begann Kurti, etwas Cassis hinzuzufügen. Als Susanne 13 Jahre alt war, gab er einen Schuss Tonic Water dazu. Mit 16 folgte Campari und der Wodka kam mit 18 dazu. Heute steht der „Susanne“ bei den Stammkunden ganz hoch im Kurs.


3.       Die kleinen Tische in den Zimmern sind ehemalige Schustertische, die nur anhand einer Glasplatte zum Wohnzimmertisch umfunktioniert worden sind.

4.       Die doch sehr niedrigen Schemel in der Bar und auch in der Lobby sind Melkschemeln nachempfunden, bzw. zum Teil noch originale Melkschemel.

5.       Die Österreicher nennen den Schrank Kasten. In vielen Zimmern des Goldenen Hirsch sind diese Erbstücke ehemaliger Stammgäste, die einst wochenlang im Hirschen residierten und etwas Eigenes im Zimmer haben wollten. So brachten einige der Gäste ihren Schrank bzw. ihren Kasten mit. Als Dank für die großartige Zeit vererbten sie irgendwann ihren Kasten dem Hotel.

6.       Im Deer Valley Resort gibt es ein Hotel, das dem Hotel Goldener Hirsch in Salzburg nachempfunden worden ist. Denn ein amerikanischer Stammgast war vom Hirschen so begeistert, dass er seinen eigenen Goldenen Hirschen in den USA haben wollte. Sogar die Schlüssel sind dem Original zum Verwechseln ähnlich: www.goldenerhirschinn.com.

7.       Das wohl kleinste Büro eines Hoteldirektors gehört Wolfgang Putz, Hoteldirektor vom Goldener Hirsch. Es misst ganze 8,5 Quadratmeter und hat über ein Bullauge Einblick auf die Rezeption. So steht der Direktor schon im Erdgeschoss, bevor seine Mitarbeiter die erlauchten Gäste überhaupt ankündigen konnten.

8.       Das haubengekrönte Restaurant Goldener Hirsch ist eine ehemalige Hufschmiede und das Restaurant s’Herzl war früher unter anderen einmal ein Kohlenkeller. Das Tauchbecken der Hufschmiede existiert noch heute und ist ca. 600 Jahre alt. Nun steht es im ersten Stock des Altbaus und verziert den Gang.

9.       Das Hotel Goldener Hirsch war in den 50er Jahren der erste Caterer Österreichs. Gräfin Walderdorff begann damals, die Privatfeste adeliger Gäste zu becatern. Noch heute gibt es aus der damaligen Zeit Clochen, Silberbesteck etc.

10.  Anlässlich der Premiere der Osterfestspiele – heuer am 28. März - werden im gesamten Hotel (das ja nur über 70 Zimmer verfügt) 430 Personen platziert und mit Fine Dining aus der Hirschen-Küche verwöhnt.
 

Hintergrund:
Das Hotel Goldener Hirsch in Salzburg birgt eine urbane Oase mitten im geschäftigen Treiben der Mozartstadt. Sehr persönlich geführt, lebt das Hotel den romantischen Zauber des fünfzehnten Jahrhunderts, bereichert durch gepflegten Luxus von heute. Hier hüllt sich High Tech in Lodengewand. 1407 wurde das Haus, in dem später der Goldene Hirsch seine Heimat finden sollte, erstmals urkundlich erwähnt. Bereits die antike Eingangstür zeugt von langer Tradition, die in unzähligen Details spürbar wird. Höchst individuell möbliert zeigen sich die gemütlichen Gästezimmer: Jahrhundertealte Bauernmöbel spiegeln den gehobenen Salzburger Landhausstil wider. Die berühmte Hirschen-Bar ist nicht nur zu den Festspielen beliebter Treffpunkt der Gesellschaft, während das exquisit bodenständige Restaurant Goldener Hirsch und das gemütliche „Herzl“ zur kulinarischen Einkehr laden. www.goldenerhirsch.com

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